Kongegaarden
Kongegaarden
Regionales Center für professionelle bildende Kunst und Musik
Der „Kongegaarden“, errichtet 1761 in bürgerlichem Rokoko, ist heute der perfekte Rahmen für ein regionales Center für professionelle bildende Kunst und Musik. Die Idee, den Kongegaarden zu einem professionellen Center für bildende Kunst und Musik zu machen, entstand 1986 im Kulturbeirat der Stadt Korsør. 1992 wurde das Haus offiziell eröffnet. Eigentümerin des Kongegaarden ist die Stiftung „Kongegaardsfonden“, die das Haus und die beiden Freiwohnungen verwaltet und Räume für die Isenstein-Sammlung, Kunstausstellungen, Konzerte u. a. m. zur Verfügung stellt.
Die Geschichte von Kongegaarden ist lang und interessant. Der Name stammt aus der Zeit, als die Mitglieder des Königshauses den Hof besuchten. König Christian VII. speiste und übernachtete 1767 im Kongegaarden. Seine Gemahlin, Königin Caroline Mathilde, wohnte hier 1771 mit ihrem Liebhaber Struensee, der zu jenem Zeitpunkt auf dem Höhepunkt seiner Macht stand. Korsørs bekannter Bürger, der Dichter Jens Baggesen, hat diesen Besuch eindrücklich geschildert.
Die Isenstein-Sammlung zeigt das ganze Jahr über wechselnde Ausstellungen in der Isenstein-Galerie im Untergeschoss.
Der Kunstverein Korsør veranstaltet Kunstausstellungen von ca. 1 Monat Dauer im Erdgeschoss, für die nur professionelle Künstler in Betracht kommen. Jeden Sommer stellen hier Künstler aus, die zu den besten Westseelands zählen.
Der Verein ”Korsør Koncerterne” veranstaltet jährlich 10-15 Konzerte im Musiksaal im 1. Stock.
Die beiden Freiwohnungen werden auf Antrag für maximal 1 Jahr einem professionellen Musiker bzw. Komponisten und einem professionellen bildenden Künstler zugeteilt. Auch Studenten im letzten Studienjahr können berücksichtigt werden.
Der „Kongegaarden“, errichtet 1761 in bürgerlichem Rokoko, ist heute der perfekte Rahmen für ein regionales Center für professionelle bildende Kunst und Musik. Die Idee, den Kongegaarden zu einem professionellen Center für bildende Kunst und Musik zu machen, entstand 1986 im Kulturbeirat der Stadt Korsør. 1992 wurde das Haus offiziell eröffnet. Eigentümerin des Kongegaarden ist die Stiftung „Kongegaardsfonden“, die das Haus und die beiden Freiwohnungen verwaltet und Räume für die Isenstein-Sammlung, Kunstausstellungen, Konzerte u. a. m. zur Verfügung stellt.
Die Geschichte von Kongegaarden ist lang und interessant. Der Name stammt aus der Zeit, als die Mitglieder des Königshauses den Hof besuchten. König Christian VII. speiste und übernachtete 1767 im Kongegaarden. Seine Gemahlin, Königin Caroline Mathilde, wohnte hier 1771 mit ihrem Liebhaber Struensee, der zu jenem Zeitpunkt auf dem Höhepunkt seiner Macht stand. Korsørs bekannter Bürger, der Dichter Jens Baggesen, hat diesen Besuch eindrücklich geschildert.
Die Isenstein-Sammlung zeigt das ganze Jahr über wechselnde Ausstellungen in der Isenstein-Galerie im Untergeschoss.
Der Kunstverein Korsør veranstaltet Kunstausstellungen von ca. 1 Monat Dauer im Erdgeschoss, für die nur professionelle Künstler in Betracht kommen. Jeden Sommer stellen hier Künstler aus, die zu den besten Westseelands zählen.
Der Verein ”Korsør Koncerterne” veranstaltet jährlich 10-15 Konzerte im Musiksaal im 1. Stock.
Die beiden Freiwohnungen werden auf Antrag für maximal 1 Jahr einem professionellen Musiker bzw. Komponisten und einem professionellen bildenden Künstler zugeteilt. Auch Studenten im letzten Studienjahr können berücksichtigt werden.
Finden Sie ein Ferienhaus in der Nähe:
Kongegaarden
Algade 25
4220
Korsør
Telefon: 5837 7890
kongegaarden.dk
info@kongegaarden.dk